BITTE UNTERSCHREIBE UNSERE ONLINE-PETITION „KEIN ASPHALT IN DER PRADER SAND“ – PREGO SOTTOSCRIVI LA NOSTRA PETIZIONE ONLINE „NIENTE ASFALTO NELLA PRADER SAND“

Wir ersuchen dich, unsere Online-Petition „Kein Asphalt in der Prader Sand“ (das Foto auf der rechten Seite anklicken) zu unterstützen und bitten um deine Unterschrift auf der Online-Seite http://www.firmiamo.it Mit dieser Unterschriftensammlung wollen wir die verantwortlichen Politiker zum Überdenken dieses irreversiblen Eingriffes in ein einmaliges Ökosystem, wie es die Prader Sand ist, auffordern. Bitte gebt diese Informationen weiter, vielen Dank! Neben dieser Online-Petition werden Unterschriften auch mittels Listen gesammelt. Wer anhand einer Liste Unterschriften sammeln möchte, kann diese hier herunterladen. Die Liste kann dann einfach an die Umweltschutzgruppe bis Ende Dezember 2010 weitergeleitet werden. Vielen Dank !

Prego sottoscrivi la nostra petizione online „Niente asfalto nella Prader Sand“ (clicca sulla foto a destra). Con questa raccolta firme tramite http://www.firmiamo.it  chiediamo ai politici responsabili di non asfaltare la pista ciclabile nella zona della Prader Sand.  Prego trasmetti quest´ informazione anche ad altri interessati. Grazie!

Weitere interessante und detaillierte Informationen – Ulteriori informazioni:

Auszug Asphaltierungsprojekt Prader Sand – Progetto asfaltatura Prader Sand

Ablehnung der Asphaltierung durch Landschaftsschutz – Diniego dell´asfaltatura della ripartizione natura e paesaggio

Rekurs des Prader Bürgermeisters – Ricorso del sindaco di Prato allo Stelvio

Gutachten Asphaltierung Ing. Ghedina – Parere paesaggistico Ing. Ghedina

Beschluss der Landesregierung zur Rekursannahme – Deliberazione della Giunta Provinciale dell´ accoglimento del ricorso

Prader Nachrichten: Stellungnahme des Prader Bürgermeisters – Comunicato del sindaco di Prato a.Stelvio

Flur und Wanderwege heute – Bristolstiftung

Wenn Sie anhand einer Liste Unterschriften sammeln wollen, bitte hier herunterladen, vielen Dank: Liste zur Unterschriftensammlung „Kein Asphalt in der Prader Sand“

 

 

 

Landschaftsbilder von der Prader Sand – foto del paesaggio della Prader Sand:

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11 Gedanken zu „BITTE UNTERSCHREIBE UNSERE ONLINE-PETITION „KEIN ASPHALT IN DER PRADER SAND“ – PREGO SOTTOSCRIVI LA NOSTRA PETIZIONE ONLINE „NIENTE ASFALTO NELLA PRADER SAND“

  1. Im Prader Sand muss man sich auch gegen den ungerechten und unrichtigen Mehrheitsbeschluss vom Gemeinderat Prad einsetzen. Die Mehrheit des Gemeinderates in Prad stimmte für einen weiteren Fischteich (weiteren Wald wollen sie roden für einen weiteren Fischerteich). Ausserdem ist nicht zu fischen, Tiere leben lassen. Nicht töten.
    Und die Natur wird dann noch mehr zerstört und noch mehr Fische werden getötet. Gegen diesen weiteren Fischerteich eintreten und auch dass kein Wald zu roden ist. NICHT TÖTEN. Nicht die Natur zerstören. Vegetarisch und vegan essen und leben. Die Vegetarier und Veganer leben länger. (Z.B. Watson Donald wurde im jungen Alter von 14 Jahren vegetarisch und dann vegan und wurde 95 Jahre alt: von 1910-2005). Veganes Leben ist auch Recht auf Leben und Lebensfreude und ist grundlegendes Recht jedes fühlenden Individuums – egal ob Mensch oder Tier.

    http://www.christapardeller.wordpress.com

  2. Wenn man einen Teil dieser Geschichte ließt, oder Bilder der Pradersand anschaut wird jeder auf eine falsche Fährte geführt. Das zu asphaltierende Teilstück ist auf den Bildern nicht zu sehen, denn der Weg verläuft am Waldesrand und nicht wie dargestellt mitten durch. Das ist Irreführung eins. Die zweite ist, dass nicht eine Asphaltdecke, sondern ein Streifen am Rande der Pradersand kommt,sodass er unauffällig ist.
    Wenn all die Gegner im Winter mal durchgehen würden, dann könnten sie sehen, dass der Weg eisig und uneben (also schlüpfrig) ist. Und das wo viele Leute darunter sehr viele Ältere und auch ich einen Spaziergang am Nachmittag machen. Habe von vielen älteren Leuten gehört, wenn der Weg asphaltiert wäre, würde es nicht so eisig sein.
    Also wo Nachteile, sind auch Vorteile.

    • Niemand soll auf eine falsche Fährte geführt werden. Die Bilder sollen auf jeden Fall zeigen, wie einmalig die Prader Sand ist. Auch der Waldesrand gehört zur Prader Sand und hat einen besonderen Wert. Wir haben auf unserer Internetseite auch in anderen Artikeln Bilder vom Radweg aufgezeigt. Aufgrund Ihres Hinweises haben wir nun auch in diesem Artikel wieder ein Bild des Radweges eingeführt, damit es nicht zu Missverständnissen führen kann. Die Fülle von Informationen sollte jedem Leser ein umfassendes Bild der Situation bieten. Wir sehen in dieser Diskussion kein Aufeinanderprallen von Gegnern, sondern eine vielfältige Diskussion von Menschen, denen es Wert ist, sich für die Prader Sand einzusetzen, damit sie ihre bisherige Natürlichkeit bewahren kann. Es kommt sicher nicht von ungefähr, dass alle Fachgutachten zur Asphaltierung negativ ausgefallen sind. Darin wurde auch festgestellt, dass die Asphaltierung einen gravierenden Eingriff in das bisherige Landschaftsbild darstellen würde. Ob die Aussage, dass ein asphaltierter Weg weniger eisig ist als ein Schotterweg, allgemeine Gültigkeit hat, konnten wir nicht feststellen. Es besteht jedoch ein Unterschied, zwischen einer befahrenen Straße und einem Radweg durch ein Naturgebiet. Zudem wäre es nicht angebracht, wenn dieser Radwegabschnitt mit großem Aufwand und dem Einsatz von Streusalz im Winter schneefrei gehalten werden müsste. Dass es immer Vor- und Nachteile gibt, das stimmt sicher. Es sollte jedoch verantwortungsvoll abgewogen werden, wie hoch der Preis für unsere Ansprüche ist. Diese gehen nämlich oft zu Lasten unserer Natur und letzten Endes auch zu Lasten der dort lebenden Menschen.

  3. Ich bin auf der Prader Sand aufgewachsen, da meinen Eltern das Gasthaus „Sandheim“ gehörte, das ursprünglich als Bleibe für die Arbeiter der Sand gedacht war.
    Ich glaube es sind schon genug Wiesen verbaut worden, auf denen wir als Kinder gespielt haben.
    Man kann zwar viel wieder gut machen, aber eine Asphaltierung in der Prader Sand ist ein schwerwiegender Eingriff in eine ohnehin schon gefährdete Landschaft. Diejenigen die finanziell davon profitieren leben sowieso woanders. Wahrscheinlich wissen sie gar nicht, was auf dem Spiel steht und wenn doch zeigen sie sicher kein Interesse daran. Aber diejenigen die es zulassen wissen genau was sie tun. Wenn es sie nicht interessiert müsste man sie ohne weiteres als Dummköpfe bezeichnen dürfen, ohne dadurch strafrechtlich verfolgt werden zu können. Sollte der Grund jedoch ein anderer sein, so würde ich liebend gern wissen welcher das ist.

  4. Schön zu sehen, dass ihr euch so einsetzt, ihr habt schon viele erreicht und viel bewegt, lasst euch nicht entmutigen. Protest gegen Unsinn macht stark und brigt viel Unterstützung von Gleichgesinnt. Meine habt ihr schon lange. Dieses tolle Stück „Wildnis“ hat euren Einsatz verdient!
    Liebe Grüße
    Bruni

  5. Ich finde es auch sehr sinnlos diesen Weg zu asphaltieren. So ist im Rekursschreiben des Prader Bürgermeisters Hubert Pinggera zu lesen, dass Zitat: „3. Der Trassenverlauf des Radweges wurde so gewählt, damit er in Zukunft auch als Anbindung für Radfahrer zum Bahnhof Spondinig benützt werden kann und soll. Auf einem unbefestigten, extrem staubigen und pfützenreichen Weg will niemand mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren…“
    Nun frage ich mich aber, warum dann nicht durch die Industriezone ein Radweg angelegt wird. Der könnte sowohl als Anbindung zum Bahnhof Spondinig dienen, als auch von den dortigen Anwohnern und besonders den Arbeiternehmern der dort ansässigen Betriebe, von denen wirklich viele täglich mit dem Rad zur Arbeit fahren, genutzt werden.

  6. Pingback: Petition gegen die Asphaltierung der Prader Sand! « Für Schlanders – per Silandro

  7. An den Säger Herrn Pinggera:

    Sie sägten die Äste ab auf denen sie saßen
    und schrien sich zu ihre Erfahrungen
    wie man schneller sägen könnte, und fuhren,
    mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen
    schüttelten die Köpfe beim Sägen und sägten weiter.
    Bert Brecht.

    Glauben Sie und die anderen Zubetonierer vieleicht an eine Wolke “ Grün“ für sich und Ihre Kinder?

    Gruß

    Ilse

  8. Es ist immer dasselbe: die Macht der Prader Asphalt-Lobby scheint auch diesmal einen Sieg davonzutragen, mit Unterstützung einer Gemeindeverwaltung, die nicht den Mut hat, sich gegen diese für die Natur zu entscheiden. Ich denke, sie will auch demonstrieren, dass sie es sich leisten kann, gegen den Willen der Bürger zu handeln. Ich habe öfters dieses Teilstück in der Prader Sand befahren, aber nie die Notwendigkeit gsehen, dass es asphaltieret werden soll, es staubt nicht und es gibt auch nach einem Regen kaum Regenwasserpfützen. Wozu also die sinnlose Vergeudung von so viel Steuergeld.

  9. Man darf nicht denken, dass einem im Ausland solche Schandtaten nicht zu Ohren kommen. Warum diesen Weg ausbauen? Wo doch alle mit Wanderschuhen oder mit einem guten Fahrrad unterwegs sind. Also meine Unterstützung habt ihr. Und ich werde beim nächsten Besuch im Südtirol die Prader Sand anschauen gehen und hoffe, sie noch so anzutreffen wie sie heute ist und wie sie von allen Einheimischen und Gästen geliebt wird.

    Gruss aus der Schweiz

    Erwin

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