Kinder brauchen die Natur

Im Wirtschaftskurier vom 21.9.2011 wurde ein interessanter Bericht zum Thema „Kinder brauchen die Natur“ des Biologen und Bestseller-Autors Andreas Weber gedruckt. „Das Gebiet, in dem Kinder frei umherstreifen dürfen, hat sich drastisch verkleinert, als lauerten Heckenschützen hinter jedem Müllcontainer“, so Andreas Weber.

Es ist überall offensichtlich bemerkbar, dass sich der natürliche Lebensraum auch für unsere Kinder kontinuierlich verkleinert. Das fängt bereits im Wohnbereich an und geht in wichtigen Lebensbereichen wie Kindergarten, Schule und Freizeit weiter. Während viel Raum dem Asphalt und Beton geopfert wird, schwindet der natürliche Lebensraum von Tag zu Tag. Wie sollen zukünftige Generationen die Natur erfahren und lernen, wie man mit der Natur umgehen soll? Es braucht eine grundsätzliche Kursänderung. Der Naturverbrauch muss stark reduziert und die Natur mehr geschützt werden. Naturnahe Lebensräume haben einen großen Wert für zukünftige Generationen. Lesen Sie dazu den Bericht im WIKU: „Kinder brauchen die Natur“

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Ein Gedanke zu „Kinder brauchen die Natur

  1. Mensch und Tier brauchen die Natur.
    Und hier auch ein Aufruf zur Teilnahme am Fackelrundgang unter dem Titel „NIE MEHR JAGD AUF MURMELTIERE“ am 2. Okt., mit Beginn 16:30 Uhr, in Kastelruth.

    Am Sonntag, den 2. Oktober, findet ein Fackelrundgang in Kastelruth an der Ortseinfahrt links – bei der neuen öffentlichen Tiefgarage statt. Anschließend ziehen wir gemeinsam durch‘s Dorf, um am Ende erneut bei der Tiefgarage anzugelangen.
    Diese Aktion „NIE MEHR JAGD AUF MURMELTIERE“ und auch als Hinweis unserer Trauer, sowie der Entrüstung und gleichzeitig als Zeichen an die Öffentlichkeit unserer Frust und Enttäuschung zur Genehmigung dieser absurden und nicht verantwortbaren Abschüsse, und letztendlich erst vom Staatsrat gestoppt werden konnte, wird von der Initiative Tierrechte Südtirol organisiert.
    Da es sich hier um den Schutz von Tieren handelt, welche nicht selbst Wort ergreifen können, wird gebeten an dieser Initiative teilzunehmen und Freunde, Bekannte, verantwortungsbewusste Menschen, usw. zu involvieren.

    „Für mich ist das Leben eines Lamms nicht weniger wertvoll als das Leben eines Menschen. Und ich würde niemals um des menschlichen Körpers willen einem Lamm das Leben nehmen wollen. Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit.“ ist ein Zitat von Mahatma Gandhi.

    Letzthin wurden auch die Nationale Veranstaltung gegen die Jagd in Turin unter dem Motto „Nein zum Tod, Ja zum Leben“ und die Nationale Veranstaltung gegen die Jagd in Perugia unter dem Motto „Krieg & Jagd = Tod“ abgehalten.
    „Tausende protestieren in Turin gegen die Jagd und der Vizepräsident der LAC, Liga für die Abschaffung der Jagd, hofft, dass die Politiker es verstehen werden. Den Tourismusdirektoren und den anderen partizipierenden Gruppierungen ist die Jagd in vielen Gebieten schon länger ein Dorn im Auge“ schrieb Tierschutznews Schweiz.

    Nein zum Tod – ja zum Leben und somit auch Verantwortung, Solidarität, gegen Machtarroganz und Gerechtigkeit!

    Dr. Christa Pardeller
    http://www.christapardeller.wordpress.com

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