„Pesticides Action Network“ PAN Italia mit Südtiroler Beteiligung gegründet

Pestizide gefährden Bienen und die Gesundheit der MenschenIm März 2014 fand die offizielle Registrierung der im November 2013 gegründeten Organisation „Pesticides Action Network“ PAN Italia statt u.z. unter besonderer Mitwirkung aus Südtirol. Das Ziel dieser Organisation besteht darin, die Abhängigkeit von chemisch-synthetischen Pestiziden in der Landwirtschaft und im privaten Bereich drastisch zu verringern und durch ökologische, umweltschonende und sozial gerechte Alternativen zu ersetzen. Der Vorstand unter dem Vorsitz von Prof. Fabio Taffetani besteht aus sieben Mitgliedern, darunter auch Dr. Koen Hertoge der für Südtirol die Koordination übernommen hat. Derzeit besteht eine enge Zusammenarbeit mit Personen und Organisationen, die sich für eine pestizidfreie Gemeinde Mals einsetzen. Lesen Sie dazu mehr in der beiliegenden Pressemitteilung.

Pressemitteilung Gründung PAN-Italia

Comunicato stampa costituzione PAN Italia

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3 Gedanken zu „„Pesticides Action Network“ PAN Italia mit Südtiroler Beteiligung gegründet

  1. Hallo Herr Gribl! Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln über die Beregnung ist verboten. Ich empfehle Ihnen, Informationen über Schwefelkalkbrühe einzuholen. Laut Ihrer Schilderung ist es sehr wahrscheinlich, dass diese hier zur Bekämpfung des Apfelschorfes zur Anwendung kam (stinkt fürchterlich). Und höchstwahrscheinlich war es ein Bio Bauer, da diese auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln während des Regens angewiesen sind, da sie keine anderen vorbeugend oder nachträglich wirksamen Pflanzenschutzmittel haben. MfG

  2. unser Urlaub im Vinschgau bei Allgund Vellau.2016 im juni
    nach einem Regentag sprüte ein Apfelbauer mit der Bewässerungsanlage über eine steile Apfelplantage einen Nebel. der einen üblen Geruch verbreitete, wir waren mit dem Kinderwagen mit unserem 9 Monta alten Enkel unterwegs durch eigentlich schöne Wanderwege. Wir hatten richtif Freude.
    Am nächsten Tag liegt unser Enkel mit roten Flecken im Gesicht und roten Punkteh am ganzen Körper in seinem Bett!
    wir dachten zuerst an Hitzestau es war sehr heiß, die Flecken nahmen erst zu Hause nach 7 Tagen ab. Zufällig haben wir in einen Gartenbauzeitung über Pstizide und das Thema Baumspritzen gelesen, unter anderem über die Gemeinde Mals als Pestizidfreie Zone im Vinschgau, die damit verbundenen Kommentare einiger Leser die änliche Vorfälle schilderten war uns dann klar was wir unserem Enkel zugemutet haben. Wir suchten nach weiteren Einträgen im Netz son kamen wir auf Ihre Seite.
    Was uns damals im Urlaub nicht aufschreckte waren Gespräche mit Einheimischen die erbost über diesen Monokulturanbau Apflel sprachen, die machen unsere schöne Landschaft kaputt!
    Was ist wichtiger die Wirtschaftlichkeit oder die Gesundheit der Menschen?
    (Verlassene Orte für die Nachwelt) wollwn wir nicht
    Gruß
    Joachim Gribl

    • Hallo Herr Gribl! Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln über die Beregnung ist verboten. Ich empfehle Ihnen, Informationen über Schwefelkalkbrühe einzuholen. Laut Ihrer Schilderung ist es sehr wahrscheinlich, dass diese hier zur Bekämpfung des Apfelschorfes zur Anwendung kam (stinkt fürchterlich). Und höchstwahrscheinlich war es ein Bio Bauer, da diese auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln während des Regens angewiesen sind, da sie keine anderen vorbeugend oder nachträglich wirksamen Pflanzenschutzmittel haben. MfG

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